Loading...

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite!

Sie finden hier einige Informationen über uns und unsere Arbeit und können sich vorab einige wichtige Informationen darüber besorgen, inwiefern unsere therapeutische Arbeit für Sie geeignet sein könnte!

Ihr Praxisteam von Louisenthal

Lutz von Louisenthal

gebürtig aus und aufgewachsen in Westfalen
Sportstudium in Köln

Trainertätigkeit in Köln und Freiburg (1995-2006)
Ausbildung zum Heilpraktiker (2003-2005)

Seit 2006 Tätigkeit als Heilpraktiker

Ausbildungen:

Therapeutische Rückführung
Neurostrukturelle Integrationstherapie NST (Nixon-Livy)
Funktionelle Muskeltherapie FMT (Tamura)
Ohrakupunktur
Chiropraktik
Trainingstherapie
Kinesiologie

Christine von Louisenthal

Inhalt folgt in Kürze…

Unsere Gesundheit definiert sich durch viele Faktoren.

Die Körperliche
(Schmerzen, körperliche Symptome aller Art)

Die Seelisch-Emotionale
(Depression, latentes Unwohlsein, Einsamkeit)

Die Geistige
(negatives Selbstbild, Weltbild, Gedankenkarussel)

Alle hängen miteinander zusammen und bedingen einander. In dieser Definition der Gesundheit ist zu erkennen, dass wir vielfältige Leiden entwickeln können.

Es geht in unserer Praxis darum, die Ursache eines Symptoms oder eines Problems zu finden. Ob es um Kreuzschmerzen oder um Mobbing oder eskalierende Erbschaftsstreitigkeiten geht, alles hat mindestens eine Ursache. Diese zu finden bedeutet den Schlüssel zur Lösung zu haben. Einige Ursachen sind uns schon bewusst, andere noch nicht. Die unbewussten Faktoren sind schwieriger zu finden, da sie in unserem „Keller“ gelagert sind (Und wir alle wissen, wie schwierig es sein kann im Keller eines Hauses etwas bestimmtes zu finden). Bei diesen brauchen wir meist Hilfe, da wir für uns selbst betriebsblind sind.

Eine Möglichkeit an diese unbewussten Inhalte zu gelangen ist die therapeutische Rückführung. Dabei werden gezielt unbewusste Inhalte ins Bewusstsein gebracht. Hierdurch werden noch unverarbeitete Schocks gelöst und eine Verarbeitung dieser wird ermöglicht.

Dadurch werden allerlei Heilprozesse, geistig, seelisch und körperlich in Gang gebracht.

Impressionen unserer neuen Praxis finden Sie hier in Kürze.

 

 

Heilpraxis von Louisenthal

Prinz-Ludwig-Straße 20
86911 Dießen am Ammersee

info@heilpraxis-louisenthal.de
+49 8807 949 04 99

Anfahrt: so finden Sie zu uns.

f_logo[1] facebook

E-Mail*
Vorname
Nachname

[Artikel] Kälte. Und warum sie gut für uns ist.

18.03.16

Kälte gehört zu den Dingen, die der Mensch eher meidet. Sie kann in Überdosierung schnell tödlich wirken. Menschen die Schiffbruch erleiden ertrinken oft nicht, sondern sterben meist an Unterkühlung. Wer versucht hat, bei nasskaltem Wetter einen Fahrradreifen zu wechseln weiss, wie die Hände plötzlich wie gelähmt sind und zu nichts mehr zu gebrauchen scheinen, denn die Kälte dringt nach innen und legt unsere Organe lahm, zuletzt das Herz.

Lassen Sie uns ganz kurz einen Exkurs machen, in welchem wir noch eine andere physikalische Kraft betrachten: Die Schwerkraft.
Kälte und Schwerkraft haben einiges gemeinsam. Sie können dem Menschen ziemlich schnell gefährlich werden. Wohldosiert eingesetzt können sie als Training für den menschlichen Organismus eingesetzt werden, und diesen sehr viel stärker und widerstandsfähiger machen.

Bei der Schwerkraft ist das leicht nachvollziehbar, aber wie funktioniert das mit Kälte?

Muskeln – sie können viel mehr

Von Geburt an sind wir damit beschäftigt, unseren Körper in eine Balance zu bringen und zu halten, damit er nicht widerstandslos der Schwerkraft ausgeliefert ist und wir einfach am Boden liegen bleiben.
Eine Kniebeuge zu machen, d.h. aus dem Stand in die Hocke und wieder zurück in den Stand zu gelangen, ist eine Grundvoraussetzung der körperlichen Mobilität und dürfte den meisten nicht allzu schwer fallen. Anders sieht es bei einem Liegstütz aus, hier merken schon viele, wie die Schwerkraft plötzlich angestiegen zu sein scheint.
Machen wir aber über einen längeren Zeitraum regelmässig Liegestütze, dann werden wir merken, dass die Schwerkraft nicht mehr so stark zu sein scheint.
Natürlich ist nicht die Schwerkraft die Variable, sondern es ist die Muskelkraft, welche sich dank der Schwerkraft und entsprechender Übung entwickeln konnte.

Aber es ist nicht nur die Skelettmuskulatur, die wir trainieren können. Daneben gibt es auch die glatte Muskulatur, welche wir in unseren Organen und Gefässen finden. Auch sie kann trainiert werden, obwohl wir sie nicht willentlich einsetzen können.
Unser Gefässsystem hat eine Gesamtlänge von bis zu 100.000 km. Und auf einem Grossteil seiner Strecke wird dieses System durch seine eigene Muskulatur reguliert. Das heisst, wie stark sich ein Blutgefäss ausdehnt (bei Wärme) oder zusammenzieht (bei Kälte) wird mithilfe dieser Muskeln geregelt.

Setzen wir uns nun einem Kältereiz aus, wie kalte Luft oder kaltes Wasser, dann arbeitet die Gefässmuskulatur. Die Blutgefässe werden verengt, um den Verlust an Körperwärme zu verringern. Gleichzeitig erzeugt Muskelspannung wiederum Wärme.
Machen wir das regelmässig, wird sie, genauso wie unsere Skelettmuskulatur stärker.
Wie schnell oder langsam wir Körperwärme verlieren, hängt von unserem Trainingszustand ab.
Ein Körper mit einer gut trainierten Gefässmuskulatur kann viel besser auf Kältereize reagieren und ist nicht mehr so schnell angreifbar auf den vermeintlich schädlichen Reiz. Daher ist es sinnvoll, auch diese Muskulatur zu stärken.

Mit Hilfe von Kälte kann es gelingen, weit über die bisherigen Grenzen des menschlich möglichen zu gehen. Der Holländer Wim Hof hält seit Jahren viele Weltrekorde, und hält es nahezu 2 Stunden aus, bis zum Hals in Eis zu stecken. Normalerweise würde ein Mensch innerhalb weniger Minuten an Unterkühlung sterben, doch Hof schafft es willentlich, seine Körpertemperatur zu halten und sogar zu steigern.

Nun, nicht jeder hat die Ambition Rekorde zu brechen, bzw. die eigenen Grenzen hinauszuschieben.
Doch das regelmässige Training mit Kälte hat, wie wir spätestens seit Pfarrer Kneipp wissen, noch mehr entscheidende Vorteile. Das Immunsystem wird stärker, bis zu dem Punkt, dass Grippewellen uns nicht mehr viel anhaben können. Kneipp lebte vor knapp 200 Jahren und hielt die Menschen schon damals für viel zu verweichlicht.

Wie funktioniert das?
Ein gut dosierter Kältereiz veranlasst den Körper seine Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol auszuschütten. Dadurch wird die menschliche Stoffwechselaktivität um ein mehrfaches gesteigert. Dieser Umstand alleine sorgt für einen verstärkte Produktion von Körperwärme.
Aber noch etwas geschieht nebenbei: Man hat festgestellt, dass im Blut messbare Entzündungswerte1 (Zytokine) rapide absinken. Infekte, aber auch Fälle von chronischen Erkrankungen mit gesteigerten Entzündungswerten (Rheuma) können eine wesentliche Verbesserung der Entzündungswerte erfahren.
Die deutliche Steigerung der Hormonproduktion sorgt für eine Steigerung der Immunabwehr.
Jeder hat diesen Effekt schon einmal erfahren, wenn er spürte, dass sich eine Erkältung ankündigte, man aber sich aus reinem Trotz dieser nicht hingeben wollte und erst recht aktiv wurde, rausging und alles machte, ausser jetzt hinzulegen. Plötzlich war von der Erkältung nichts mehr zu spüren.

Die massive Produktion von Stresshormonen hilft dem Körper sich gegen Angreifer zu erwehren, zusätzlich werden eigene Reaktionen wie Entzündungen gering gehalten, so dass die Abwehrreaktion sich nicht in den typischen Erkältungs- oder Grippesymptomen zeigt.

Lange Zeit galt es offiziell als unbewiesen, dass, bzw. warum die Kaltwassertherapie das Immunsystem stärkt. Im Volksmund sprach man von Abhärtung, es gab keine klinischen Studien.
Aber Hof änderte das. Er lies sich Bakteriengifte injizieren und konnte mittels Konzentration und einer von ihm angewandten Atemtechnik jegliche Entzündungsreaktionen seines Körpers verhindern. Diese Toxine sind zum grossen Teil verantwortlich für unsere Symptome, wenn wir einen grippalen Infekt haben. Eine solche Injektion würde beim Untrainierten massivst grippale Symptome wie Fieber, Übelkeit, Schüttelfrost und Schmerzen verursachen.

Damit wurde zum ersten Mal bewiesen, was lange für unmöglich gehalten wurde: Der Mensch kann willentlich sein Immunsystem beeinflussen. Damit wurde medizinische Geschichte geschrieben.

Wie sollte jetzt vorgegangen werden?
Es ist ganz einfach. Setzen Sie sich regelmässig einer wohldosierten Kälte aus. Die Reaktion Ihres Körpers auf diesen Reiz sorgt dafür, dass er in Zukunft sehr viel besser gegen Infekte gewappnet ist.
Fangen Sie damit an, dass Sie nach der normalen Dusche sich ca. 15 Sekunden unter kaltes Wasser stellen. Sie können schrittweise kälter drehen, und Sie können erst an den Beinen beginnen.
Beim nächsten Mal gehen Sie weiter und duschen 30 Sekunden kalt. Theoretisch kann das fast endlos so fortgesetzt werden, aber mit 30 bis 60 Sekunden Kältereiz haben Sie jetzt und in Zukunft eine ganze Menge für Ihre Gesundheit getan.

Was sollte beachtet werden?
Wenn Sie inmitten einer akuten Krankheitsphase sind, Fieber haben und ähnliches, dann hat die Kälte nichts bei Ihnen verloren. Dann gehören Sie ins Bett und müssen sich auskurieren.
Sollte Ihnen von einem Kältereiz schwindlig werden, dann dosieren Sie einfach herunter bis zu dem Punkt, wo kein Schwindel mehr auftaucht. Gehen Sie langsamer vor und geben Sie Ihrem Körper mehr Zeit sich anzupassen.
Fallen Sie nicht in die Schockatmung. Das kalte Wasser ist einige Sekunden unangenehm, aber mit fortschreitender Dauer werden Sie merken, wie Sie Ihren Körper entspannen können, denn er ist dafür ausgelegt, auf derartige Reize zu reagieren. Atmen Sie tief und ruhig und geben Sie Ihrem Körper Gelegenheit, sich zu bewähren. Vertrauen Sie ihm und nehmen Sie den kurzen Diskomfort dankbar in Kauf.

Tatsächlich ist das beste Mittel zur Vorbeugung der Erkältung die Kälte.

 

 

Viel Freude bei der wirksamsten Stärkung Ihres Immunsystems wünscht Ihnen,
L.v.Louisenthal

Diesen Artikel als .pdf zum herunterladen.

Kälte. Und warum sie gut für uns ist [Artikel]

mehr

Impressum

Lutz von Louisenthal
Prinz-Ludwig-Straße 20
86911 Dießen am Ammersee
+49 8807 94 90 499
info@heilpraxis-louisenthal.de
http://www.heilpraxis-louisenthal.de

Zulassung zum Heilpraktiker durch das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald im Juni 2005

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt Landsberg am Lech
Bürgermeister-Dr.-Hartmann-Straße 58
86899 Landsberg am Lech

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a
Umsatzsteuergesetz: DE 62 605 813 977

Design, Konzeption und Umsetzung: dw.
webmaster@heilpraxis-louisenthal.de

Bildrechte: Hintergrundbild (Baum) © by Mihai Tamasila
Praxisbilder: © by dw

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Datenschutzhinweis: Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das hier verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.

Nähere Informationen zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz zu Google Analytics finden Sie hier bzw. hier. Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de